Schillerstraße 12

Entworfen vom bekannten Düsseldorfer Architekten Bruno Lambart ist die Schillerstraße 12 ein gelungenes Beispiel der Architektur der 1950er Jahre. Der Charakter dieser modernen Formsprache wird zeitgemäß weiterentwickelt werden. Die für das Baujahr typische Fassade wird ertüchtigt und neu interpretiert. Raumhohe Fensterelemente über die gesamte Breite der Fassade sorgen für optimale Lichtverhältnisse im Wohnraum. Die Grundrisse überzeugen durch eine funktionale und großzügige Raumkonzeption.

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Insgesamt entstehen fünf Wohnungen; eine Gartengeschosswohnung über zwei Etagen, drei Loftwohnungen in den mittleren Etagen sowie eine Penthouse-Wohnung ebenfalls als Maisonette-Wohnung. Die 3-6 Zimmerwohnungen zwischen ca. 99 qm und ca. 168 qm verfügen alle über einen Garten oder eine großzügige Terrasse / Loggia. Raumhohe, harmonisch auf die charakteristische Klinkerfassade abgestimmte, Fensterelemente über die gesamte Breite der Fassade sorgen für optimale Lichtverhältnisse im Wohnraum. Das elegante Interieur wird vollendet durch geschmackvolles Eichenparkett und authentische Details, die den Stil der 1950er Jahre aufgreifen.

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  • Ort
    Düsseldorf
  • Architekt
    Mielke & Scharff Architekten
  • Baujahr
    1955, Architekt Bruno Lambart
  • Baubeginn
    2. Hälfte 2018
  • Fertigstellung
    2. Hälfte 2019
  • Anzahl der Wohnungen
    5 Wohnungen
  • Wohnfläche
    ca. 99 qm bis ca. 168 qm
  • Ausstattung
    Hisorisches Treppenhaus, Eichenparkett,
    Feinsteinzeugfliesen, Naturstein, Keller, Garten, großzügige Terrassen
  • Besonderheiten
    Architektenhaus aus den 1950er Jahren des bekannten Düsseldorfer Architekten Bruno Lambart, Lage im beliebten Düsseldorfer Zooviertel

Wie viele andere Straßenzüge im Zooviertel, wurde auch die Schillerstraße während des Krieges zu großen Teilen zerstört. Die so entstandenen Baulücken mussten insbesondere durch die herrschende Wohnungsknappheit in den Nachkriegsjahren zügig geschlossen werden. Die Architektur spricht in Anlehnung an die Moderne eine nüchterne wenngleich häufig elegante und in feinen Details ausgeprägte Architektursprache. So auch das Wohnhaus, das der Architekt Bruno Lambart 1955 in nur einem Jahr Bauzeit realisierte.

 

Herzstück des Hauses ist das für die fünfziger Jahre typische Treppenhaus, welches zu Zeiten Lambarts das kommunikative Zentrum und die Brücke zwischen Büro- und Privathaus darstellte. Daher wird die auf die originalgetreue Rekonstruktion und harmonische Weiterentwicklung des Treppenhauses sowie der Eingangssituation ganz besonderer Wert gelegt. Zusammen mit einer stilechten Vorgarten- und Fassadengestaltung entsteht hier ein gelungenes Beispiel dafür, wie die gestalterische Sprache der 1950er Jahre gekonnt in die Moderne übersetzt wird. Hier steht die Einzigartigkeit der Immobilie und ihrer Bewohner im Vordergrund.